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Das EAH-Programm 2027 ist da: Neue Themen und Impulse für die Heilpädagogik

Das neue Fort- und Weiterbildungsprogramm 2027 der Europäischen Akademie für Heilpädagogik (EAH) im BHP ist erschienen. Mit 26 neuen Seminaren, einer überarbeiteten Struktur und vielfältigen Angeboten lädt die EAH Heilpädagog:innen und weitere Fachkräfte ein, ihre Kompetenzen zu erweitern und neue Perspektiven für die Praxis zu entwickeln.

Eine wesentliche Neuerung ist die Gliederung der Bildungsangebote in 16 Themenfelder. Statt der bisherigen Unterteilung in Einzelveranstaltungen und Onlineseminare sind die Angebote nun nach fachlichen Schwerpunkten geordnet. Das erleichtert die Orientierung und macht thematische Zusammenhänge sichtbar.

Inhaltlich verbindet das Programm bewährte Schwerpunkte mit neuen Impulsen. Dazu gehören unter anderem die Themenfelder „Bindung und Beziehung heilpädagogisch gestalten“ und „Familien stärken und begleiten“. Auch die Weiterbildungsreihe „Personenzentrierung konkret und praktisch“ wurde neu ausgerichtet und nimmt die Gestaltung personenzentrierter Prozesse noch stärker in den Blick.

Mit rund 242 Veranstaltungstagen bietet das Programm zahlreiche Möglichkeiten, Fachwissen zu vertiefen, die eigene professionelle Haltung zu reflektieren und sich mit Kolleg:innen auszutauschen.

BHP-Mitglieder profitieren von ermäßigten Teilnahmegebühren.

Ob einzelne Fortbildung oder umfangreiche Weiterbildungsreihe: Das neue EAH-Programm bietet vielfältige Anregungen für die heilpädagogische Praxis.

Zum Weiterbildungsprogramm und zur Anmeldung

Das vollständige Programm 2027 steht außerdem als PDF zum Download zur Verfügung.


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KJHSRG: BHP fordert verbindliche Qualitätsstandards für die Bildungsassistenz

Inklusive Bildungsassistenz braucht klare Rahmenbedingungen, qualifizierte Fachkräfte und verlässliche individuelle Unterstützungsansprüche. Das fordert der Berufs- und Fachverband Heilpädagogik (BHP) e. V. in seinem Forderungspapier zum Regierungsentwurf des 1. Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetzes (KJHSRG). Der Verband begrüßt die geplante Stärkung inklusiver Strukturen, macht aber deutlich: Der Ausbau infrastruktureller Angebote darf nicht zulasten der fachlichen Qualität und der individuellen Bedarfe von Kindern und Jugendlichen gehen.

Mit dem Regierungsentwurf vom 12. August 2026 sollen Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien weiterentwickelt und Zugänge vereinfacht werden. Der BHP sieht insbesondere in der infrastrukturellen Bildungsassistenz eine Chance, Unterstützung in Kitas und Schulen niedrigschwelliger, verlässlicher und sozialraumorientiert zu gestalten.

Damit diese Weiterentwicklung tatsächlich zu mehr Inklusion und Teilhabe beiträgt, braucht es jedoch verbindliche Voraussetzungen. Infrastrukturelle Angebote dürfen erst dann Vorrang vor individuellen Hilfen erhalten, wenn ihre Qualität, personelle Ausstattung und Finanzierung gesichert sind.

Für den BHP gilt dabei der Grundsatz: „Struktur vor Einzelfall darf nicht bedeuten: Standardlösung vor individuellem Bedarf.“

Vier zentrale Forderungen des BHP

1. Verbindlicher Fahrplan für den Aufbau der Bildungsassistenz

Der Aufbau infrastruktureller Bildungsassistenz darf nicht dem Zufall regionaler Rahmenbedingungen überlassen bleiben. Der BHP fordert einen verbindlichen Fahrplan, der Zuständigkeiten, Finanzierung, personelle Ausstattung und notwendige Versorgungskapazitäten klar regelt. Ebenso braucht es verlässliche Übergangsregelungen für bereits bestehende Unterstützungsleistungen. Der Vorrang infrastruktureller Angebote darf erst greifen, wenn diese nachweislich vorhanden und bedarfsgerecht ausgestattet sind.

2.  Bundesweit verbindliche Qualitätsstandards

Bildungsassistenz ist weit mehr als Betreuung oder Aufsicht. Sie muss den individuellen Entwicklungs-, Bildungs- und Teilhabebedarfen von Kindern und Jugendlichen gerecht werden. Dafür sind fachlich qualifizierte Mitarbeitende und verbindliche Qualitätsstandards unverzichtbar.

Der BHP fordert deshalb klare Qualifikationsanforderungen und die verbindliche Einbeziehung heilpädagogischer Expertise. Auch Fachberatung, Fortbildung, Supervision und Verfahren zur kontinuierlichen Qualitätssicherung müssen fester Bestandteil der Bildungsassistenz sein.

3. Individuelle Unterstützungsansprüche sichern

Infrastrukturelle Angebote können die Unterstützung mehrerer Kinder und Jugendlicher sinnvoll bündeln. Sie dürfen jedoch nicht zur pauschalen Lösung für unterschiedliche Bedarfslagen werden.

Gerade Kinder und Jugendliche mit komplexen oder intensiven Unterstützungsbedarfen müssen weiterhin Zugang zu ergänzenden oder eigenständigen individuellen Hilfen haben. Der BHP fordert daher eine rechtssichere Regelung, die sicherstellt, dass der tatsächliche Unterstützungsbedarf maßgeblich bleibt – und nicht allein die vorhandene Angebotsstruktur.

4. Evaluation, Beteiligung und verlässliche Übergänge gewährleisten

Ein grundlegender Systemwechsel braucht eine kontinuierliche Überprüfung seiner Auswirkungen. Der BHP fordert deshalb ein bundesweit verbindliches Monitoring, das insbesondere die Qualität der Unterstützungsleistungen, die Entwicklung der Teilhabechancen und mögliche regionale Versorgungsunterschiede untersucht.

Junge Menschen, Eltern, Fachkräfte, Leistungserbringer und ihre Verbände müssen an diesem Prozess verbindlich beteiligt werden. Gleichzeitig muss gewährleistet sein, dass Kinder und Jugendliche während der Umstellung ihre bisher notwendige Unterstützung nicht verlieren.

Forderungspapier zum Download

Die vollständigen Forderungen und ihre fachliche Begründung sind im BHP-Forderungspapier „Qualität sichern, Bildungsassistenz verlässlich gestalten“ nachzulesen.

Forderungspapier als PDF herunterladen:


Programm der 57. Bundesfachtagung online

Jetzt anmelden: 57. Bundesfachtagung in Stuttgart

Nur noch wenige Wochen bis zur 57. Bundesfachtagung des BHP e. V. in Stuttgart. Die zentrale Fachveranstaltung für Heilpädagog:innen findet vom 27. bis 29. November 2026 in der Stuttgarter Liederhalle statt und widmet sich in diesem Jahr dem Thema:
„Sehen, Wahrnehmen, Verständigen – Heilpädagogische Diagnostik als Quelle zum Handeln“.

Die ersten DenkRäume sind bereits ausgebucht. Jetzt schnell anmelden und dabei sein!

Die BHP-Bundesfachtagung zählt zu den wichtigsten Fachkongressen der Heilpädagogik in Deutschland und bringt jährlich Fachkräfte, Wissenschaftler:innen, Leitungskräfte und Studierende zusammen.

Hier Programmflyer herunterladen:

Im Zentrum der diesjährigen Bundesfachtagung steht die heilpädagogische Diagnostik als Grundlage professionellen Handelns. Im Mittelpunkt steht das verstehende Erfassen von Lebenssituationen, Ressourcen und Barrieren im Kontext von Teilhabe und Beziehungsgestaltung.

Die Tagung greift dabei zentrale Fragestellungen auf:

  • Wie gelingt ein wertschätzender diagnostischer Blick?
  • Welche Rolle spielen Umweltfaktoren und Barrieren?
  • Wie können diagnostische Prozesse partizipativ gestaltet werden?
  • Welche ethischen Fragen ergeben sich im heilpädagogischen Handeln?

Die Bundesfachtagung schafft damit Raum für fachlichen Austausch, Diskussion und praxisnahe Impulse rund um aktuelle Entwicklungen in der Heilpädagogik und der Heilpädagogischen Diagnostik.

Heilpädagogische Diagnostik im Mittelpunkt

Vielfältiges Tagungsprogramm mit Praxisbezug

Das diesjährige Programm bietet eine Mischung aus Fachvorträgen, Diskussionen sowie interaktiven Formaten. DenkRäume, AktionsRäume, MitmachRäume und ProbeRäume verbinden Theorie und Praxis und ermöglichen einen intensiven Austausch zwischen Teilnehmenden und Referent:innen.

Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus unterschiedlichen heilpädagogischen Arbeitsfeldern – von Frühförderung über Eingliederungshilfe bis hin zu Leitung, Wissenschaft und Ausbildung.

Bundesfachtagung als zentraler Treffpunkt der Heilpädagogik

Neben fachlichen Impulsen bietet die Bundesfachtagung des BHP zahlreiche Möglichkeiten zur Vernetzung und zum interdisziplinären Austausch.

Auch Aussteller:innen und Organisationen aus dem heilpädagogischen Umfeld präsentieren sich vor Ort und tragen zu einem vielfältigen Fachforum bei.

Weitere Informationen und eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der offiziellen Veranstaltungsseite:
Programm der Bundesfachtagung ansehen


Selbstständig als Heilpädagog:in - die neue Auflage des Leitfadens im BHP Verlag

Die elfte Auflage des Leitfadens für selbstständige Heilpädagog:innen bietet umfassende und praxisnahe Informationen zur Planung und Gründung einer eigenen heilpädagogischen Praxis.

Was ist bei der steuerrechtlichen Anmeldung zu beachten? Besteht Umsatzsteuerpflicht? Welche Versicherungen sind notwendig? Welche Leistungen können angeboten werden – und welche Anforderungen gelten in Bezug auf Datenschutz und Aufsichtspflicht? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Leitfaden auf Grundlage langjähriger Praxiserfahrung. Darüber hinaus vermittelt er wichtige sozialrechtliche Grundlagen und gibt einen Einblick in die Möglichkeiten eines professionellen Marketings.

Ein praxisorientierter Leitfaden für alle, die den Schritt in die Selbstständigkeit als Heilpädagog:in erfolgreich planen und gestalten möchten.

Bestellen können Sie die neue Auflage des Leitfadens direkt im BHP Büchershop.


Neue Podcastfolge: Wie gelingt Teilhabe von Kindern mit Behinderung in der Schule?

Förderschule oder Regelschule? Welche Unterstützung brauchen Kinder mit Behinderung im Schulalltag? Und wie können ihre eigenen Interessen stärker berücksichtigt werden? Darüber sprechen Jennie Cremer und Philipp Bryant in der neuen Folge von „Irgendwas mit Menschen – der Heilpädagogik-Podcast“ mit Kerrin Stumpf.

Kerrin Stumpf ist Juristin und Geschäftsführerin von Leben mit Behinderung Hamburg Elternverein e. V. Sie engagiert sich seit vielen Jahren für die Rechte und Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung und ihren Familien.

Im Gespräch geht es um die Herausforderungen schulischer Inklusion, die unterschiedlichen Erwartungen von Eltern und die Frage, wie Kinder mit Behinderung ihre Interessen selbst vertreten können. Welche Rolle spielen dabei heilpädagogische Fachkräfte? Wie kann Schulbegleitung unterstützen, ohne Abhängigkeiten zu verstärken? Und was bedeutet es für Familien, sich in einem komplexen System unterschiedlicher Zuständigkeiten und Leistungsansprüche zurechtzufinden?

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Spannungsfeld zwischen Selbstvertretung und Interessenvertretung: Wie können Eltern und Fachkräfte Kinder unterstützen und gleichzeitig dafür sorgen, dass deren eigene Perspektiven gehört werden?

Jetzt reinhören!

Die neue Folge von „Irgendwas mit Menschen“ ist überall dort verfügbar, wo es Podcasts gibt.

Alle Folgen gibt es auf unserer Webseite oder überall, wo es Podcasts gibt.


Kinder begleiten Medienbildung

Heilpädagogik-Podcast: Kinder und digitale Medien - Wie gelingt gute Begleitung?

Digitale Medien gehören längst zum Alltag von Kindern und Familien. Doch wie viel Bildschirmzeit ist für kleine Kinder sinnvoll? Wo liegen Risiken – und welche Chancen bieten digitale Medien für Entwicklung und Teilhabe?

In der neuen Folge von „Irgendwas mit Menschen – der Heilpädagogik-Podcast“ sprechen Jennie Cremer und Philipp Bryant mit Dr. Elisabeth Denzl über Medienbildung, kindliche Entwicklung und einen bewussten Umgang mit digitalen Medien.

Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Bildschirmzeit, Mediennutzung im Familienalltag, Schutz und Begleitung sowie der Rolle von Kita und Heilpädagogik. Dabei wird deutlich: Gerade kleine Kinder brauchen reale Erfahrungen, stabile Beziehungen und eine altersgerechte Begleitung. Gleichzeitig gehört Medienbildung zu einer Lebenswelt, die längst digital geprägt ist.

Jetzt neue Folge anhören:

Die neue Folge „Elisabeth Denzl, wie begleiten wir Kinder in der digitalen Welt?“ ist überall dort verfügbar, wo es Podcasts gibt, und auf unserer Webseite. 

Wir freuen uns über Fragen, Anregungen und Themenwünsche an podcast@bhponline.de


BHP-Praxispapier Heilpädagogik - stationäre Kinder- und Jugendhilfe erschienen

Aus der Reihe Praxispapier Heilpädagogik gibt es jetzt neu das Papier Praxis Heilpädagogik – Stationäre Kinder- und Jugendhilfe.  Autor:innen des Papiers sind Dr. Elisabeth Denzl und Malte Wachendorf,  die die Aufgaben, Herausforderungen und Ziele von Heilpädagog:innen in diesem Arbeitsfeld beschreiben.

Die BHP-Praxispapiere stellen die aktuelle Situation im Handlungsfeld komprimiert dar und erörtern die Aufgaben und Ziele heilpädagogischen Handelns. Typische Handlungs- und Bildungskonzepte werden vorgestellt und rechtliche Rahmenbedingungen skizziert. Abschließend zeigen die Praxispapiere Entwicklungen und Perspektiven für heilpädagogisches Handeln auf und ordnen diese ein. Sie sind eine eine Weiterentwicklung der BHP-Positionspapiere und lösen diese nach und nach ab.

Das BHP-Praxispapier Stationäre Kinder- und Jugendhilfe können Sie sich hier herunterladen:

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BHP Praxispapier Heilpädagogik: Stationäre Kinder- und Jugendhilfe

BHP Praxispapier Heilpädagogik: Stationäre Kinder- und Jugendhilfe

Weitere Praxispapiere finden Sie hier: Arbeitshilfen und Positionspapiere


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Neue BHP-Synopsen zu Fachkraftregelungen in drei Arbeitsfeldern

Unter welchen Voraussetzungen können Heilpädagog:innen in der Kinder- und Jugendhilfe, der Frühförderung oder der Eingliederungshilfe als Fachkräfte tätig werden? Die Antwort darauf ist nicht bundesweit einheitlich geregelt. Je nach Bundesland, Arbeitsfeld und konkreter Tätigkeit gelten unterschiedliche Vorgaben.

Der BHP hat deshalb drei aktuelle Synopsen zusammengestellt. Sie geben einen Überblick über die jeweiligen landesrechtlichen Regelungen, Fachkräftevereinbarungen und weiteren Vorgaben und zeigen, welche heilpädagogischen Qualifikationen in den verschiedenen Arbeitsfeldern anerkannt werden.

Zur Verfügung stehen Übersichten zu:

  • Heilpädagog:innen in der Kinder- und Jugendhilfe
  • Heilpädagog:innen in der Frühförderung
  • Heilpädagog:innen in der Eingliederungshilfe

Die Synopsen sollen Fachkräften, Einrichtungen und Trägern eine erste Orientierung ermöglichen. Da die Regelungen je nach Bundesland und Einsatzbereich unterschiedlich ausgestaltet sind, können sich im Einzelfall abweichende Bewertungen ergeben.

Die drei Synopsen stehen hier zum Download bereit:


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BHP-Vorstandswahlen: Jetzt Briefwahlunterlagen anfordern und Stimme abgeben

Am 27. November 2026 um 18.30 Uhr wählen die Mitglieder des BHP im Rahmen der 57. Bundesfachtagung in Stuttgart einen neuen Vorstand. Neun Personen stellen sich zur Wahl. Hier können Sie sich über die Kandidat:innen der Vorstandswahl informieren:  BHP-Vorstandswahl: Die Kandidat:innen

Mitglieder des BHP können ihre Stimme während der Mitgliederversammlung vor Ort oder vorab per Briefwahl abgeben und den Vorstand für die nächsten vier Jahre mitbestimmen.

Die Briefwahlunterlagen können ab dem 01. September 2026 beim Wahlausschuss über die BHP-Bundesgeschäftsstelle (Herzbergstr. 82–84, 10365 Berlin/ per E-Mail an info@bhponline.de) schriftlich beantragt werden.

Bitte beachten Sie, dass wir Ihre Stimmabgabe per Briefwahl nur berücksichtigen können, wenn uns die Unterlagen bis spätestens zum 24.11.2026 vorliegen. Eine Kontrolle des postalischen Eingangs am 24.11.2026 wird durch die BHP-Bundesgeschäftsstelle gewährleistet.

Eine juristische Person (beispielsweise eine Einrichtung) hat ebenfalls eine Stimme, die von einer zu bestimmenden natürlichen Person entweder per Briefwahl oder unmittelbar während der Mitgliederversammlung abgegeben werden kann.

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme an der Wahl und bitten alle BHP-Mitglieder um Beteiligung.


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Mitwirkende in der Fachgruppe Psychiatrische Arbeitsfelder gesucht!

Die ehrenamtlichen BHP-Fachgruppensprecher:innen bieten den Mitgliedern regelmäßig handlungsfeldspezifische Fachgruppentreffen an. Diese finden im digitalen Setting statt und zielen auf Austausch und Vernetzung der BHP-Mitglieder.

Sie sind in einem psychiatrischen Arbeitsfeld tätig und wollen sich im BHP ehrenamtlich engagieren? Das Fachgruppenteam „Psychiatrische Arbeitsfelder“ sucht 2 weitere ehrenamtliche Fachgruppensprecher:innen und freut sich über Mitwirkung.

Wir freuen uns über eine Nachricht von Menschen, die

  • Mitglied im BHP e.V. sind,
  • Zeit und Kapazität für die Vorbereitung und Durchführung von jährlich mindestens 3 Fachgruppentreffen haben,
  • Interesse an fachlichen und berufspolitischen Auseinandersetzungen haben,
  • sich in einem ehrenamtlichen Team engagieren wollen,
  • sich als verlässlich in der Zusammenarbeit beschreiben und
  • möglicherweise über Erfahrung in der Moderation von digitalen Treffen und Fachdiskussionen verfügen.

Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Michaela Menth: michaela.menth@bhponline.de