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57. Bundesfachtagung BHP

Save the Date: 57. Bundesfachtagung des BHP

Die 57. Bundesfachtagung des BHP findet vom 27. bis 29. November 2026 in Stuttgart statt.

Unter dem Titel „Sehen, Wahrnehmen, Verständigen. Heilpädagogische Diagnostik als Quelle zum Handeln“ widmet sich die Tagung zentralen Fragen heilpädagogischer Diagnostik und ihrer Bedeutung für professionelles Handeln. Im Fokus stehen aktuelle fachliche Diskurse, praxisnahe Perspektiven sowie der Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Berufspolitik.

Die Bundesfachtagung bietet damit erneut einen wichtigen Raum für Vernetzung, fachliche Weiterentwicklung und neue Impulse für die heilpädagogische Arbeit.

Das Programm gibt es ab Ende Mai auf unserer Webseite.


TVöD 2026: Entgelterhöhung ab Mai

Zum 1. Mai 2026 steigen die Entgelte im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) erneut. Beschäftigte bei Bund und Kommunen – einschließlich des Sozial- und Erziehungsdienstes (SuE) – profitieren von einer tabellenwirksamen Erhöhung um 2,8 Prozent. Die Anpassung ist Teil des Tarifabschlusses aus dem vergangenen Jahr und stellt die zweite Stufe der vereinbarten Entgeltsteigerungen dar.  Zu den Ergebnissen der Tarifrunde 2025 im TVöD informieren wir Sie hier ausführlich: Einigung Tarifverhandlung öffentlicher Dienst

Was ändert sich konkret?

Zum ersten Mai gibt es 2,8 % mehr Gehalt für alle Entgeltgruppen im TVöD. Das gilt für:

  • Bund und Kommunen
  • Sozial- und Erziehungsdienst (SuE)
  • Pflegebereich

Außerdem gibt es eine Erhöhung für Auszubildende, Praktikant:innen und Studierende um 75 Euro monatlich.

Zusätzlich ab 2026 wirksam wird die Erhöhung der Jahressonderzahlung. Sie steigt beim Bund abhängig von der Entgeltgruppe 5 bis 15 Prozentpunkte, bei den Kommunen erfolgt eine Anhebung auf einheitlich 85 %.

Neu ist ab 2026 zudem die Möglichkeit, einen Teil der Jahressonderzahlung in zusätzliche freie Tage umzuwandeln. Der neu eingeführte § 29a TVöD (VKA/Bund) ermöglicht ab 2026 die Umwandlung von Teilen der Jahressonderzahlung in bis zu drei freie Tage („Tauschtage“). Damit schafft der Tarifvertrag mehr Flexibilität bei der individuellen Gestaltung zwischen Einkommen und Freizeit. Weitere Informationen zur Umwandlung der Jahressonderzahlung in freie Tage finden sich hier: www.rehm-verlag.de/umwandlung-der-jahressonderzahlung-in-tauschtage/

Einordnung für den Sozial- und Erziehungsdienst

Auch Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst profitieren vollständig von der Erhöhung. Damit steigen die Tabellenentgelte beispielsweise für Heilpädagog:innen, Erzieher:innen, Sozialarbeiter:innen und weitere Fachkräfte, die nach diesem Tarifsystem vergütet werden, entsprechend an.

Die neuen Entgelttabellen gelten ab 1. Mai 2026 und sind derzeit bis 31. März 2027 vorgesehen.

Weitere Informationen finden Sie hier: arbeits-und-tarifrechtliche-informationen

Einen Überblick über die ab Mai gültigen Entgelttabellen finden Sie hier: https://oeffentlicher-dienst-news.de/tvoed-2026-gehaltserhoehung-im-oeffentlichen-dienst-bei-bund-und-kommunen/


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TV-L 2026: Tarifergebnis für den öffentlichen Dienst der Länder

In der Tarifrunde 2025/2026 für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) haben sich Gewerkschaften und Arbeitgeber am 14. Februar 2026 auf ein Tarifergebnis geeinigt. Rund 2,6 Millionen Beschäftigte profitieren von den vereinbarten Verbesserungen.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick

Entgelterhöhung in drei Stufen:

  • ab 1. April 2026: +2,8 %, mindestens 100 Euro
  • ab 1. März 2027: +2,0 %
  • ab 1. Januar 2028: +1,0 %

Die Laufzeit des Tarifabschlusses beträgt insgesamt 27 Monate. Neben den Entgelterhöhungen umfasst das Ergebnis auch Verbesserungen für Nachwuchskräfte, insbesondere durch schrittweise steigende Ausbildungsvergütungen. Darüber hinaus wurden weitere tarifliche Anpassungen vereinbart, etwa bei Zulagen, beispielsweise für Schichtarbeit.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der GEW.


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Aufruf zur Wahl und zur Kandidatur für die Vorstandswahlen des BHP 2026

Einladung zur Vorstandswahl 2026

Liebe Mitglieder des Berufs- und Fachverbands Heilpädagogik (BHP) e. V., am 27. November 2026 finden im Rahmen der Mitgliederversammlung des BHP die Wahlen für den Vorstand des BHP e. V. statt. Insgesamt sechs Personen können in den Vorstand gewählt werden. Der Vorstand des BHP leitet die Geschicke des BHP und ist das zentrale Entscheidungsorgan unseres Verbandes. Die konkreten Aufgaben des Vorstandes werden in § 13 der Satzung des BHP geregelt.

Als Mitglieder des BHP haben Sie bis zum 15. Mai 2026 die Gelegenheit, sich selbst oder andere Mitglieder des BHP für die Wahl in den Vorstand vorzuschlagen. Eine Festlegung auf ein bestimmtes Amt (Vorstandsvorsitz, stellvertretender Vorstandsvorsitz, Finanzvorstand oder erweiterter Vorstand) ist nicht notwendig. Bei Fragen zu den Aufgaben, Terminen oder Verpflichtungen des Vorstandes stehen Ihnen in der Geschäftsstelle der Geschäftsführer Herr Kai-Raphael Timpe und die stellvertretende Geschäftsführerin Frau Dr. Michaela Menth gerne zur Verfügung. Selbstverständlich können sich Interessierte mit Fragen auch an die Mitglieder des amtierenden Vorstandes wenden.
Bitte senden Sie Ihre Vorschläge bis zum 15. Mai 2026 schriftlich an die folgende Adresse oder Kontaktangabe:

Berufs- und Fachverband Heilpädagogik (BHP) e. V.
Zu Hd. Herrn Kai-Raphael Timpe
Herzbergstraße 82–84 | 10365 Berlin
Kai.timpe@bhponline.de

Neben der Abstimmungsmöglichkeit während der Mitgliederversammlung am 27. November 2026 haben die
Mitglieder des BHP auch die Möglichkeit zur Abstimmung per Briefwahl. Hierzu informiere ich Sie gesondert in der Ausgabe 03/2026 dieser Zeitschrift, in der auch die Kandidat:innen für das Vorstandsamt vorgestellt werden.

Ich freue mich auf Ihre Vorschläge und stehe Ihnen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.
Martin Simmich
Wahlvorstand
E-Mail: familie.simmich@t-online.de


Heilpädagogik-Podcast

Neue Episode des Heilpädagogik-Podcast zum Thema Eltern behinderter Kinder

In dieser Episode des Heilpädagogik-Podcasts sprechen Jennie Cremer und Philipp Bryant mit Tabea Hosche über die vielfältigen Herausforderungen, denen Eltern von Kindern mit Behinderung begegnen.

Tabea Hosche ist Fachjournalistin für die Themen Behinderung und Inklusion. Seit vielen Jahren arbeitet sie als freiberufliche Filmemacherin und Auftragsproduzentin für das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Im Gespräch teilt sie sowohl ihre fachliche Perspektive als auch ihre persönlichen Erfahrungen als Mutter eines beeinträchtigten Kindes.

Es geht um komplexe bürokratische Anforderungen, die Familien täglich bewältigen müssen, um Auswirkungen auf Partnerschaft und Geschwisterbeziehungen, um strukturelle Hürden im Gesundheitswesen und um die tatsächliche Umsetzung von Inklusion im Alltag.
Ein eindrückliches und persönliches Gespräch über Belastungen, Sichtbarkeit und die dringende Notwendigkeit struktureller Veränderungen – damit Familien mit beeinträchtigten Kindern die Unterstützung erhalten, die sie brauchen.

In dieser Folge könnt ihr außerdem unsere neue Moderatorin Jennie Cremer kennenlernen, die Rihab Chaabane während der Babyzeit vertritt. Weiterhin mit dabei sind Philipp Bryant und Jan Steffens.


Alle Folgen gibt es hier: bhponline.de/bhp-medien/podcast/

Für noch mehr Informationen rund um die Heilpädagogik gibt es unseren Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/bhponline.de/


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Entdecken Sie praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Inhalte aus der Heilpädagogik – mit unserem kostenlosen Probeabo der Fachzeitschrift heilpaedagogik.de. Als vierteljährlich erscheinende Publikation bietet die heilpaedagogik.de Fachartikel, Praxisberichte, Literaturempfehlungen und verbandsinterne Informationen für Fachkräfte, Lehrende und Studierende im heilpädagogischen Feld.

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Mit dem Probeabo erhalten Sie vier Ausgaben der Fachzeitschrift kostenlos – einschließlich Versand. Es enthält:

  • aktuelle Fachbeiträge zu Theorie und Praxis der Heilpädagogik
  • Berichte aus heilpädagogischer Praxis und Reflexion
  • Literaturempfehlungen und Rezensionen
  • Informationen zu berufspolitischen Themen, Tarif- und Arbeitsrecht
  • Hinweise zu Fort- und Weiterbildungen und Verbandsarbeit des BHP

Die heilpaedagogik.de erscheint vierteljährlich und richtet sich an Heilpädagog:innen, Fachkräfte aus Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe, sowie Lehrende und Studierende in sozialen Berufen.

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Schließen Sie bis zum 15.03.2026 Ihr Probeabo ab und Sie erhalten die Ausgaben 3/2025 und 4/2025 sowie die Ausgabe 1/2026 und die im April erscheinende Ausgabe 2/2026 kostenlos nach Hause – inklusive aller Versandkosten.

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Fachzeitschrift heilpaedagogik.de

Neue Ausgabe der BHP-Fachzeitschrift heilpaedagogik.de erschienen

Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift heilpaedagogik.de ist erschienen. Im Heft 1/2026 "Inklusiver Ganztag" lesen Sie u.a. Artikel zu diesen Themen:

  • Schulische Inklusion und inklusiver Ganztag - Chancen, Herausforderungen und Perspektiven für die Heilpädagogik als Disziplin und Profession
  • Inklusion im Ganztag. Bildungsgerechtigkeit als Gestaltungsauftrag
  • Die Rolle von Schulbegleitung für eine inklusive Schule – Chancen und Herausforderungen im Kontext des Ganztagsausbaus
  • Autismus, Schule und Inklusion - Einblick in die Erfahrungen eines jungen Mannes im Autismusspektrum
  • UK als Schlüssel zur Teilhabe? Studie über den Einfluss von Unterstützter Kommunikation auf die Teilhabe von Kindern mit kognitiver Beeinträchtigung in Kindertageseinrichtungen

Außerdem informiert die heilpaedagogik.de über aktuelle berufspolitische Themen der Heilpädagogik sowie über die verbandliche Arbeit des BHP.

Mitglieder des BHP erhalten die BHP Fachzeitschrift heilpaedagogik.de vierteljährlich kostenfrei frei Haus. Nichtmitglieder können die Fachzeitschrift als Einzelexemplar oder im Abonnement beziehen.

Jetzt das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe anschauen und die BHP Fachzeitschrift online kaufen!


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European Learning Lab (ELL): Online-Kick-off zur Teilhabe am Arbeitsleben

Mit dem European Learning Lab (ELL) startet ein neues europäisches Austauschformat für Fachkräfte aus der Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Sozialwirtschaft und angrenzenden Disziplinen. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, internationale Perspektiven zusammenzubringen, aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und voneinander zu lernen – grenzüberschreitend und praxisnah.

Den Auftakt bildet das Online-Kick-off-Event „Participation in Working Life“, das europäische Perspektiven aus Großbrittanien und Österreich zusammenführt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Unterstützungsbedarf nachhaltig gestaltet werden kann.


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Eingliederungshilfe und Teilhabe sind keine Luxusleistungen – Offener Brief des BHP zu Kristina Schröders Kommentar

Der Berufs- und Fachverband Heilpädagogik e. V. (BHP) hat einen offenen Brief an die Redaktion der Welt veröffentlicht. Anlass ist der im Ressort Debatte erschienene Beitrag von Kristina Schröder „Was wir uns künftig nicht mehr leisten können“, der zentrale Fragen von Behinderung, Teilhabe und Sozialstaat aus Sicht des BHP verkürzt, problematisch und in Teilen stigmatisierend darstellt.

Mit dem offenen Brief nimmt der BHP öffentlich Stellung und ordnet den Beitrag fachlich, rechtlich und menschenrechtlich ein.

Vollständiger offener Brief zum Download

Kritik an Sprache und Deutungsrahmen

In ihrem Kommentar verwendet Kristina Schröder durchgängig den Begriff „Behinderte“ und reproduziert damit ein defizitorientiertes Verständnis von Behinderung, das in der Heilpädagogik, Behindertenpädagogik und den Disability Studies seit Jahrzehnten überwunden ist. Behinderung ist keine individuelle Eigenschaft, sondern entsteht durch gesellschaftliche Barrieren, Ausschlüsse und strukturelle Benachteiligungen.

Besonders kritisch bewertet der BHP die wiederholte Gegenüberstellung von „wünschenswert“ und „leistbar“. Diese Perspektive erweckt den Eindruck, Teilhabe, Selbstbestimmung und Lebensqualität von Menschen mit Beeinträchtigungen seien ein verzichtbarer Luxus – eine Sichtweise, die ethisch wie rechtlich unhaltbar ist.

Eingliederungshilfe ist kein Luxus, sondern ein Recht

Die Eingliederungshilfe ist keine wohlfahrtsstaatliche Großzügigkeit, sondern die Umsetzung verbindlicher Menschenrechte. Mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich Deutschland verpflichtet, gleichberechtigte Teilhabe und Inklusion zu gewährleisten. Das Bundesteilhabegesetz steht für den Paradigmenwechsel von Fürsorge hin zu einklagbaren Rechten.

Wer diese Rechte als politisch „unangreifbar“ problematisiert, stellt letztlich ihre rechtliche Verbindlichkeit infrage.

Unzulässige Vergleiche und verkürzte Darstellungen

Der Vergleich von Eingliederungshilfe und Altenpflege ist aus fachlicher Sicht nicht haltbar. Während Pflege häufig eine zeitlich begrenzte Versorgung darstellt, ist Eingliederungshilfe für viele Menschen ein langfristiger Lebensmittelpunkt, in dem Biografien, Beziehungen und Selbstbestimmung ermöglicht werden.

Auch die Darstellung von Schulbegleitungen verzerrt die Realität: Der steigende Unterstützungsbedarf verweist nicht auf eine „Überdehnung“ von Teilhaberechten, sondern auf strukturelle Defizite im Bildungssystem, fehlende multiprofessionelle Teams und unzureichende personelle Ausstattung.

Kosten, Verantwortung und gesellschaftlicher Nutzen

Ja, die Kosten der Eingliederungshilfe steigen. Doch eine rein fiskalische Betrachtung greift zu kurz. Investitionen in Teilhabe, Bildung und Assistenz verhindern langfristig höhere Folgekosten durch Exklusion, Institutionalisierung und soziale Abhängigkeit. Zudem bleiben wesentliche Kostentreiber wie Fachkräftemangel, Tarifsteigerungen und strukturelle Unterfinanzierung im Beitrag unerwähnt.

Verantwortung von Medien

Der BHP appelliert an Medien mit großer Reichweite, ihrer publizistischen Verantwortung gerecht zu werden. Komplexe sozialpolitische Fragen müssen differenziert, fachlich fundiert und menschenrechtsbasiert diskutiert werden – nicht auf Kosten von Menschen mit Beeinträchtigungen.

Eine Gesellschaft zeigt ihren Zustand nicht daran, was sie sich „leisten kann“, sondern daran, wen sie schützt, beteiligt und ernst nimmt.


Die Moderatoren des Heilpädagogik-Podcast auf der Bühne der BHP-Bundesfachtagung bei der Live-Aufnahme mit Gästin Claudia Gliemann

Neue Episode des Heilpädagogik-Podcast zum Thema Kinderbuch für die (heil-)pädagogische Arbeit

In dieser Episode des Podcasts „Irgendwas mit Menschen – der Heilpädagogik-Podcast“ diskutieren die Moderatoren Philipp Bryant und Jan Steffens mit der Autorin und Verlegerin Claudia Gliemann über die Rolle von Kinderbüchern in der Heilpädagogik und der pädagogischen Arbeit mit Kindern. Sie beleuchten, wie Kinderbücher psychische Themen ansprechen und welche Bedeutung diese für die kindliche Entwicklung haben können. Claudia Gliemann, die ihren Verlag Monterosa 2010 gründete, teilt ihre Erfahrungen und Inspirationen beim Schreiben von Bilderbüchern für Kinder und Erwachsene, die sich mit psychologischen Themen wie psychischen Erkrankungen und Herausforderungen auseinandersetzen. Das spannende Gespräch über die vielen Facetten der Kinderbuchproduktion, von der Konzeption bis hin zur Gestaltung, wurde live auf der 56. Bundesfachtagung des Berufs- und Fachverbands Heilpädagogik aufgenommen.


Mehr zum Podcast gibt es hier.

Alle in der Episode vorgestellten Bücher gibt es im Monterosa-Verlag: Monterosa-Verlag.

Für noch mehr Informationen rund um die Heilpädagogik gibt es unseren Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/bhponline.de/