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Methoden ressourcenorientierter Begleitung: Körperorientierte Traumaarbeit

Traumatisierende Erlebnisse werden im Körpergedächtnis gespeichert. Aus diesem Grunde sind körperorientierte Übungen von hoher Bedeutung für die Be- und Verarbeitung von Traumata – ein rein kognitiv orientiertes therapeutisches Vorgehen greift in der Regel zu kurz. Der Zugang über den Körper hat sich als konstruktiv in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen erwiesen, da sie sich dadurch stabilisieren und erneut Selbstwirksamkeitsüberzeugungen gewinnen. Da die Heilpädagogik den Menschen als Individuum in seiner Einzigartigkeit als auch in seiner Ganzheit betrachtet, werden Handlungsstrategien sowohl individuell als auch bedürfnis- und ressourcenorientiert entwickelt.

Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten:

  • Den Körper als Ort gespeicherter Erfahrungen anerkennen
  • die Bedeutung körperorientierter Zugänge für die Be- und Verarbeitung von traumatisierenden Erfahrungen beschreiben
  • das individuelle Trauma-Tagebuch kennen lernen
  • Übungen zu Reorientierung, Dissoziationsstop und Containing durchführen
  • Imaginationsübungen durchführen (innere Helfer, Gepäck ablegen, Baumübung, Gartenübung, Lichtstromübung, Achtsamkeits-Meditation)
  • Übungen mit und für das innere Kind
  • Übungen zum inneren Team und innerer Familie
  • Bedeutung positiver Kognitionen zum Aufbau von Selbstwert und Selbstwirksamkeit
  • die eigene Rolle als Heilpädagog:in in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen reflektieren.



  • Heilpädagogische Traumaarbeit: Methoden ressourcenorientierter Begleitung: Bindung - ein kindliches Grundbedürfnis

    Schwerpunkt dieses Moduls ist die heilpädagogische Arbeit unter Berücksichtigung der Bindungstheorie. Eine sichere Bindung zählt zu den kindlichen Grundbedürfnissen. Die emotionale Bindung zu einer Bindungsperson und die erlernten Bindungsstrategien spielen eine erhebliche Rolle in der Entwicklung eines Menschen.

    Gelernte Bindungsmuster prägen und begleiten uns vom Säuglingsalter bis ins hohe Alter. Bindungsangebote müssen feinfühlig auf die jeweiligen Bedürfnisse eines Kindes abgestimmt sein, dann können sie z. B. ein Kind trösten oder helfen Stress zu regulieren; ungünstige oder fehlende Bindungsangebote können Kinder verletzen oder traumatisieren.

    Häufig geben Eltern ihre eigenen Bindungserfahrungen an die Kinder weiter, die These der transgenerationalen Weitergabe erklärt das „Vererben“ von günstigem und ungünstigem Bindungsverhalten der Eltern an die Kinder.

    In der heilpädagogischen Arbeit geht es unter anderem darum, traumatisierte Kinder oder Jugendliche zu stabilisieren, vor weiteren Traumatisierungen zu schützen und den Aufbau stabiler Bindungen mit Bindungspersonen zu unterstützen.

    Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten:

  • Die theoretischen Grundlagen zur Bindungstheorie (Bindungsentwicklung – Bindungsbedürfnisse, Bindungsmuster – Bindungsbeziehungen) beschreiben,
  • die Qualität einer Bindung differenziert einschätzen (sichere Bindung, unsichere Bindung, Bindungsstörung, Bindungstraumatisierung),
  • Beobachtungsverfahren zur Diagnostik des Bindungsverhaltens durchführen,
  • eine bindungsbasierte Beratung mit Eltern und weiteren Bezugspersonen durchführen,
  • die Funktion der Co-Regulation beschreiben,
  • betroffene Kinder und Jugendliche in der Erarbeitung eines Notfallkoffers zur Stressregulation begleiten,
  • ressourcenorientierte Übungen zur Stabilisierung durchführen,
  • die eigene Rolle als Heilpädagogin bzw. Heilpädagoge in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen reflektieren.


  • Methoden ressourcenorientierter Begleitung: Kultursensibles Verstehen und Handeln in der Heilpädagogischen Traumaarbeit

    Dieses Modul verbindet fundiertes Wissen über Trauma und Migration mit der bewussten Auseinandersetzung mit kultureller Identität.

    Ein vertieftes Verständnis von Traumafolgestörungen im Kontext von Flucht, Vertreibung und Migration sensibilisiert für die besonderen Herausforderungen, die Kinder und Eltern durch Heimatverlust erleben. Gleichzeitig wird die eigene kulturelle Identität reflektiert, um mit größerer Sensibilität und Offenheit auf betroffene Familien zugehen zu können.

    Neben theoretischen Grundlagen und fachlichen Inputs stehen Fallbeispielen und praxisnahe Übungen im Mittelpunkt. Damit einhergehend werden Methoden erprobt, die den Zugang zu Kindern und Eltern mit internationalem Familienhintergrund erleichtern und die heilpädagogische (Trauma-)Arbeit langfristig stärken.

    Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten:

  • Belastungsreaktionen und Traumafolgestörungen infolge Flucht und Vertreibung verstehen,
  • Besonderheiten wie sequentielle und transgenerationale Traumatisierung beschreiben,
  • Zusammenhänge zwischen Entwurzelungserfahrungen und kindlicher Entwicklung erkennen und begleiten,
  • kulturelle Dynamiken darlegen,
  • Handlungsmöglichkeiten in heilpädagogischen Praxisfeldern entwickeln,
  • kultursensibles Verstehen und Handeln für heilpädagogische Professionalität reflektieren.


  • Heilpädagogische Traumaarbeit: Methoden ressourcenorientierter Begleitung: Verzerrungen entflechten - Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und traumatisierenden Erfahrungen heilpädagogisch begleiten

    Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung tragen ein ­signifikant höheres Risiko für eine psychische Erkrankung (vgl. Lotz, 1994; Dosen, 1997), so auch für eine akute Belastungsreaktion oder eine posttraumatische Belastungsstörung. Obwohl der Sachverhalt selbst sowie die dazu führenden Bedingungen immer besser erforscht sind, überwiegen mitunter Unsicherheit und wenig spezifisches Wissen über Menschen mit geistiger Behinderung und traumatischen Erfahrungen. Gerade kontinuierliche, anschwellende small-t-Traumata können zum Entstehen einer traumatischen Erkrankung beitragen. Während viele anerkannte Methoden und Konzepte der Psychotraumatologie auf den Einsatz der Verbalsprache setzen, benötigen Menschen mit geistiger Behinderung Hilfemöglichkeiten in leichter Sprache und mit einem Fokus auf Körperwahrnehmung. So ist es nicht verwunderlich, dass es Menschen mit geistiger Behinderung erschwert ist,eine:n geeignete:n Psychotherapeut:in zu finden.

    Im Zentrum des Moduls stehen Methoden und Strategien, welche integriert in ein heilpädagogisches Handlungskonzept mit dem traumatisierten Menschen Halt und Stabilität erarbeiten wollen.

    Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten:

  • Merkmale wie "geistige Behinderung" und "traumatisiert" reflektorisch einordnen,
  • Behandlungsansätze, Häufigkeit und Ursachen von Traumata beschreiben,
  • Risiko- und Schutzfaktoren von Menschen mit geistiger Behinderung durchdenken,
  • beobachtbare Symptome und Verhaltensweisen sowie Bewältigungsmechanismen einordnen,
  • diagnostische Möglichkeiten diskutieren,
  • Bewegungsübungen (z. B. Klopfübungen, Kinesiologieübungen) anwenden,
  • "Waldbaden" und andere Achtsamkeitsübungen in die Arbeit einbeziehen,
  • Konzepte (heil-)pädagogisch / therapeutischer Gruppenarbeit (z. B. Integrative Gruppenarbeit nach D. Rahm, psychodramatische Konzepte) als Möglichkeit der Begleitung von Menschen mit Traumatisierung und geistiger Behinderung übertragen
  • sowie die eigene professionelle Rolle bei Einzel- und Gruppenarbeit reflektieren.

  • Im Vorfeld des Moduls erhalten Sie Aufgaben zur Vorbereitung; Ihre Überlegungen, Erfahrungen und Erkenntnisse werden aufgegriffen und mit Reflexionsimpulsen vertieft. Bitte planen Sie hierfür etwa zwei Stunden extra ein.


    Heilpädagogische Traumaarbeit: Sekundäre Traumatisierung | Psychohygiene

    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in ihrem professionellen Alltag Menschen, die sich durch deutlich auffallendes Verhalten auszeichnen.

    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit traumatisierenden Erfahrungen bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Empathie mit der anderen Person und Schutz des eigenen Selbst. Das Hören von Erzählungen traumatisierender Erlebnisse und die Auseinandersetzung mit diesen Erfahrungen kann zur sog. sekundären Traumatisierung führen, d. h. zu einer Traumatisierung, die nicht aus einem direkten Erlebnis resultiert, sondern aus zu hoher Anteilnahme am Schicksal des anderen.

    Arbeiten an Selbstfürsorge und Psychohygiene stellen einen essentiellen Teil heilpädagogischer Fachlichkeit dar. Neben Selbstreflexion stellen leiblich-ästhetisch-sinnliche Erfahrungen eine bedeutsame Ressource für die eigene Person dar. Ausgehend von dieser Annahme wird die Feldenkrais-Methode vorgestellt, in Übungen erfahren sowie deren Wirkungen reflektiert.

    Das Seminar wird in dynamischen Wechseln zwischen theoretischen Anteilen und praktischen Übungen gestaltet.

    Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten:

  • Sekundäre Traumatisierung in Ursachen und Wechselwirkungen erklären,
  • allgemeine und persönliche Resilienzfaktoren identifizieren,
  • die Bedeutung von Psychohygiene beschreiben,
  • individuelle Bewältigungs- und Selbstunterstützungsstrategien entwickeln,
  • die Feldenkrais-Methode in Grundzügen beschreiben,
  • Übungen der Feldenkrais-Methode kennen,
  • die eigene Person im Spannungsfeld sekundäre Traumatisierung – Psychohygiene reflektieren.

  • Pflichtbestandteil für das Zertifikat Heilpädagogische Traumaarbeit


    Methoden ressourcenorientierter Begleitung: Systemische Ansätze in der Heilpädagogischen Traumaarbeit

    Wenn Trauma auf Beziehung trifft, braucht es mehr als nur Fachwissen, es braucht auch Haltung. Traumatische Erlebnisse betreffen nie nur eine einzelne Person, sie hinterlassen Spuren in Beziehungen, in Familien, in Teams. Die Erfahrung einer verlässlichen sozialen Beziehung erweist sich in der heilpädagogischen Traumaarbeit als besonders wirksam und gibt allen Betroffenen die Chance, belastete Beziehungen neu zu ordnen und zu korrigieren.

    Vor diesem Hintergrund beantwortet das Seminar, was Verhalten im Kontext von Trauma bedeutet und wie wir Symptome nicht nur sehen, sondern verstehen und damit neue Möglichkeiten in unserer heilpädagogischen Arbeit schaffen können. Gemeinsam werden eigene und institutionelle Ressourcen beleuchtet und die Dynamiken von Trauma und Beziehung analysiert.

    Das Seminar ist eine Einladung an alle, die in ihrer heilpädagogischen Arbeit wirksam begleiten wollen – mit Haltung, Perspektivwechsel und einem klaren Blick auf Ressourcen.

    Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten:

  • Systemische Ansätze und Konzepte in der Traumapädagogik und für heilpädagogische Handlungsfelder kennen,
  • primäre und sekundäre Traumatisierung unterscheiden,
  • Verhaltens- und Beziehungsmuster als Ausdruck traumatisierender Erfahrungen verstehen,
  • eigene und institutionelle Ressourcen analysieren und reflektieren,
  • traumasensible praktische Methoden zum Beziehungsaufbau und Beziehungsgestaltung anwenden.


  • Diagnostisches Annähern in der Heilpädagogischen Traumaarbeit

    Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begegnen in ihrem professionellen Alltag Menschen, die sich durch deutlich auffallendes Verhalten auszeichnen.

    Es ist wichtig zu erkennen, dass auffälliges Verhalten in mitunter bis zur Unkenntlichkeit verzerrten Bewältigungsstrategien traumatisierender Erfahrungen begründet liegt. Erkenntnisse der Traumatologieforschung in Verbindung mit entwicklungspsychologischen Ansätzen sowie spezielle diagnostische Verfahren  eröffnen hier neue Perspektiven, das Verhalten des Gegenübers besser einordnen zu können. In Verbindung mit dem ganzheitlichen und verstehensorientierten Ansatz der Heilpädagogik werden somit Grundlagen geschaffen, das Erleben der Menschen mit Traumatisierungen empathisch begleiten zu können.

    Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten:

  • Traumasymptome unter diagnostischen Aspekten wahrnehmen und einordnen,
  • Traumafolgestörungen in Klassifikationssystemen (ICD-10 und DSM IV) kennen,
  • diagnostische Verfahren (Trauma-Symptom-Checkliste; Essener Trauma-Inventar für Kinder und Jugendliche, Das diagnostische Interview für psychische Störungen im Kindes-und Jugendalter, Geschichtenergänzungsverfahren zur Bindung usw.)  anwenden,
  • Dissoziationen erkennen und diagnostisch einordnen,
  • Grenzen der eigenen Profession und Schnittstellen zu anderen Professionen identifizieren, um ggf. für eine weiterführende Diagnostik an andere verweisen,
  • traumatisierende Erfahrungen und deren Folgen verstehen und in die Heilpädagogische Diagnostik einordnen.

  • Pflichtbestandteil für das Zertifikat Heilpädagogische Traumaarbeit


    Heilpädagogische Traumaarbeit: Methoden ressourcenorientierter Begleitung: Entwickeln eines Narrativs

    Geschichten haben in der (heil-)pädagogischen und therapeutischen Arbeit eine lange Tradition. In der Trauma-Arbeit können Geschichten auch im vorsprachlichen Alter zur Bearbeitung von belastenden Ereignissen eingesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder von sich aus auf Märchen zurückgreifen, die sie mit ihrer Lebensgeschichte in Verbindung bringen. Diese Beobachtung wird aufgegriffen, um eine individuelle Geschichte für eine Person zu entwickeln.

    Das Ziel der Geschichte ist u. a. den Ereignissen eine narrative Form und damit einen Sinn zu geben, damit das Kind (und die Eltern) das Ereignis in die eigene Biographie integrieren und eine unterbrochene Entwicklung wieder in Gang kommen kann.

    Das Narrativ ermöglicht psychischen Abstand und damit Schutz vor Retraumatisierung, obwohl sich das Kind in die Auseinandersetzung mit dem Trauma begibt. Gleichzeitig findet eine Begegnung mit dem verletzten inneren Kind statt.

    Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen erarbeiten:

  • auf der Grundlage einer Trauma- und Ressourcenanamnese ein Narrativ entwickeln,
  • den Aufbau eines Narrativs beschreiben,
  • die bedeutsamen Punkte für ein Narrativ darlegen,
  • sich über die Wahl der Protagonistin / des Protagonisten auseinandersetzen,
  • das Entwickeln eines Narrativs in den eigenen Methodenkoffer integrieren.


  • Heilpädagogische Traumaarbeit Basismodul II: Traumafolgestörungen im Zusammenhang zum Entwicklungsalter

    Mit neuem Wissen aus den Forschungsfeldern der Entwicklungspathologie, der Neurobiologie und der Verhaltensbiologie gewann die Perspektive des "kindlichen Entwicklungstraumas" eine immer größere Bedeutung in Pädagogik und Therapie für Kinder und Jugendliche. Damit geraten unzureichendes und dysfunktionales Bindungsangebot, Bindungsabbrüche, Vernachlässigung, inadäquate Versorgung und Misshandlung in den Fokus der Traumaforschung. Symptome bei Kindern und Jugendlichen, d. h. Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten, werden mit der "Brille" des posttraumatischen Störungsbildes betrachtet, verstanden und heilpädagogisch-traumapädagogisch begleitet. Das Wissen über transgenerationale Weitergabe von Traumata wird breiter. Die Verursacher und Verursacherinnen kommen in der Regel aus dem Nahbereich des Kindes, deshalb werden Kind und Familie in den Blick genommen. Ressourcen und Grenzen des Systems müssen erfasst und systemtherapeutische Lösungswege beschritten werden. Wesentliches Ziel dabei ist, das Kind vor weiterer Traumatisierung zu schützen.

    Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten:

  • Die Begriffe "Kindliches Entwicklungstrauma" und "Komplexe Traumatisierung" einordnen,
  • mögliche Formen von kindlicher Traumatisierung im Überblick kennen,
  • Vertiefung: Trauma durch Vernachlässigung, Erleben von physischer und psychischer sowie sexueller Gewalt
  • Identität und Entwicklungsaufgaben unter dem Einfluss einer Traumatisierung reflektieren und weitere Auswirkungen von traumatisierenden Entwicklungsbedingungen in Verbindung mit dem Lebensalter einschätzen und verstehen,
  • Bewältigungsmechanismen von Entwicklungstraumatisierungen unterscheiden,
  • das System Familie als möglichen Vulnerabilitätsfaktor aber auch Schutzfaktor bei Kindern und Jugendlichen im Überblick betrachten,
  • Folgen unverarbeiteter Traumata von Bindungspersonen (transgenerationales Trauma) verstehen,
  • Ressourcen- und Stabilisierungsübungen kennen,
  • die eigene professionelle Rolle im heilpädagogischen Handeln mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen reflektieren.

  • Pflichtbestandteil für das Zertifikat Heilpädagogische Traumaarbeit



    Heilpädagogische Traumaarbeit: Evaluationsmodul

    Das Evaluationsmodul oder Kolloquium gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Prozess zusammenzufassen, zu reflektieren und dadurch zu vertiefen. Um dies sichtbar zu machen, reichen Sie eine schriftliche Ausarbeitung ein, in der Sie entweder

  • eine Konzeption traumapädagogischen Arbeitens in Ihrer Einrichtung entwickeln ODER
  • eine Fallgeschichte darstellen, in der die Familie des Kindes mit traumatisierenden Erfahrungen in ihren Schwierigkeiten und Ressourcen beschrieben wird, Bewältigungsstrategien aufgezeigt und diskutiert werden und Sie sich mit einer Methode / einem Methodenschwerpunkt intensiv auseinandersetzen.

  • Die schriftliche Ausarbeitung präsentieren Sie vor der Gruppe (Zeitrahmen: 30 Min.). Eine vom BHP beauftragte Person nimmt daran teil.