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BHP Mitglieder wählen auf der 52. Bundesfachtagung neuen Vorstand

Der neue BHP Vorstand (v.l.n.r.): Sandra Kapinsky, Prof. Dr. Simone Danz, Heidi Fischer, Cornelia Künzel, Vera Knüppel und Dagmar Gumbert

Im Rahmen der diesjährigen 52. Bundesfachtagung wurde auf der Mitgliederversammlung des BHP ein neuer Vorstand gewählt. Zur Wahl standen sieben Kandidatinnen und Kandidaten; sechs Kandidatinnen bilden den neuen Vorstand für die Wahlperiode bis 2022.

Am Freitagabend, den 23. November, stand für die BHP Mitglieder ein besonderer Tagungspunkt auf der diesjährigen Bundesfachtagung bevor. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde der neue Vorstand des BHP für die Vorstandsperiode November 2018 bis November 2022 gewählt. Das Ergebnis wurde mit Spannung erwartet und noch am gleichen Abend in der Mitgliederversammlung bekannt gegeben. Am Samstagmorgen stellten sich die Vorstandsmitglieder dann auf der Bühne des Humboldtsaals der Berliner Urania den Besucherinnen und Besuchern der Bundesfachtagung vor.

Mit Dagmar Gumbert, Cornelia Künzel und Vera Knüppel sind drei Vorstandsmitglieder des BHP von den Mitgliedern auch für die kommende Vorstandsperiode bestätigt worden. Der Vorstandsvorsitz verbleibt dabei bei Dagmar Gumbert. Frau Gumbert ist Leiterin des Fach- und Berufsfachschulzentrums Halle und seit 2006 im Vorstand des BHP aktiv. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Vera Knüppel, die u. a. für viele Jahre die Arbeit der Ständigen Konferenz von Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in Deutschland (STK) wie auch die Landesarbeitsgemeinschaft der Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in NRW mitgestaltete. Den Finanzvorstand verantwortet weiterhin Cornelia Künzel, die dieses Amt seit 2014 bekleidet und zuvor bereits über 17 Jahre zur Landesbeauftragten von Mecklenburg-Vorpommern berufen war.

Neu im Vorstand des BHP sind die Mitglieder des erweiterten Vorstandes Simone Danz, Heidi Fischer und Sandra Kapinsky. Simone Danz ist Professorin für Inklusive Pädagogik und Heilpädagogik an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Heidi Fischer ist als Fachbereichsleiterin an der Fachschule für Heilpädagogik in Ravensburg tätig und u. a. Vorsitzende der Ständigen Konferenz von Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in Deutschland (STK). Sandra Kapinsky ist vielen Mitgliedern des BHP bereits als Mitglied des Fachbeirates bekannt. Die staatlich anerkannte Heilpädagogin ist Expertin für das Thema Menschen mit Demenz.

Die BHP Geschäftsstelle freut sich auf eine konstruktive und wertschätzende Zusammenarbeit mit den Vorstandsmitgliedern in den kommenden vier Jahren. Eine ausführliche Vorstellung der Vorstandsmitglieder finden Sie in der BHP Fachzeitschrift heilpaedagogik.de Ausgabe 1/2019.

Zulassen und Widerstehen – 52. Bundesfachtagung in Berlin

Am vergangenen Wochenende fand in Berlin die 52. Bundesfachtagung des BHP statt. Auch in diesem Jahr war die dreitägige Jahrestagung, die vom 23. bis 25. November in der Berliner Urania veranstaltet wurde, ein bunter Treffpunkt für Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, Studierende und Interessierte, die aus dem gesamten Bundesgebiet angereist waren.

Mit dem diesjährigen Tagungsthema „Zulassen und Widerstehen. Heilpädagogisch Handeln durch Dialog – Bindung – Beziehung“ stieß der BHP auf eine besonders positive Resonanz. Bereits im September war die Tagung, deren maximale Teilnehmerzahl auf 840 Besucher beschränkt ist, ausgebucht. Entsprechend lebhaft war der fachliche und berufspolitische Austausch vor Ort, was sich in zahlreichen Redebeiträgen der Besucher während der Vorträge und DenkRäume, aber auch im regen Treiben an den vielen Informationsständen im Foyer des Tagungsortes widerspiegelte.

Eingeleitet wurde die 52. Bundesfachtagung mit einem Statement von Jürgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, der vor einem voll belegten Saal die Bedeutung der Arbeit von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen für eine inklusive Gesellschaft hervorhob. Im Anschluss eröffnete Prof. D. Frank Nullmeier die Tagung mit seinem Vortrag zum Thema „Neue Wege in der Sozialpolitik? Entwicklungslinien des deutschen Wohlfahrtsstaates“. Die folgende Podiumsdiskussion stimmte die Besucher auf die vielfältige Auseinandersetzung mit dem Tagungsthema ein.

In den darauffolgenden zwei Tagen erwarteten das Publikum insgesamt rund zweiundzwanzig Veranstaltungen. Die Besucher der Tagung konnten sich auch in diesem Jahr über einen vielfältigen Mix verschiedener Formate freuen – Filme, Vorträge, Diskussionen und zahlreiche DenkRäume diskutierten das Tagungsthema aus verschiedenen Perspektiven. Mit der Wahl des neuen Vorstandes des BHP und der Verleihung des Förderpreises des Internationalen Archivs für Heilpädagogik standen in diesem Jahr zwei besondere Veranstaltungspunkte auf dem Programm.

Auch das Rahmenprogramm der diesjährigen Bundesfachtagung konnte das Publikum überzeugen. Das Trio „muzet Royal“ stimmte die Besucher am Freitagmittag auf die Tagung ein, während der inklusive Chor „Nogat-Singers“ die Zuschauer am Samstagabend begeisterte. Zum Abschluss der Tagung rappte „Graf Fidi“ und unterhielt den Saal nicht nur mit seiner Musik, sondern auch mit seinen Antworten im folgenden Interview.

Weitere Informationen zu vergangenen und zukünftigen Bundesfachtagungen des BHP finden Sie auf www.heilpaedagogikwirkt.de

Ab März 2019 erhalten Sie die Tagungsdokumentation als Publikation im BHP Verlag. Vorbestellungen sind ab sofort per E-Mail möglich an: info@bhpverlag.de

Internationales Archiv vergibt Förderpreis für herausragende Abschlussarbeiten

Alle zwei Jahre prämiert das Internationale Archiv für Heilpädagogik zwei herausragende Abschlussarbeiten aus dem Fachbereich Heilpädagogik. Bereits im September wurden im Internationalen Archiv in Trebnitz die Förderpreise für das Jahr 2018 vergeben. Nun fand auf der diesjährigen 52. Bundesfachtagung in Berlin die feierliche Übergabe der Auszeichnungen statt.

Die Förderpreise gingen in diesem Jahr an Frau Sabine Hof, die für ihre Fachschularbeit mit dem Titel „Leitbild oder Leidbild – Sichere Bindung in der stationären Jugendhilfe“ ausgezeichnet wurde. Herr Markus Lohmann erhielt den Förderpreis für seine Masterarbeit zum Thema „Der Diskurs über Verhaltensauffälligkeiten und verhaltensauffällige Kinder/Jugendliche in wichtigen Zeitschriften der Heil- und Sonderpädagogik während der NS-Zeit“.

Der Förderpreis für herausragende Abschlussarbeiten der Heilpädagogik wird alle zwei Jahre vom Internationalen Archiv für Heilpädagogik in Zusammenarbeit mit dem Berufs- und Fachverband Heilpädagogik (BHP) e. V. verliehen. Er dient der Nachwuchsförderung und unterstützt Recherche- und Forschungsmöglichkeiten zu Themen der Heilpädagogik im Internationalen Archiv. Pro Ausbildungsstätte können im Rahmen eines Ausschreibungsturnus maximal zwei Arbeiten eingereicht werden.

Weitere Informationen zum Förderpreis sowie eine Bestellmöglichkeit des Buches von Markus Lohmann erhalten Sie auf der Website des Internationalen Archivs für Heilpädagogik.

Das Buch „Leitbild oder Leidbild – Sichere Bindung in der stationären Jugendhilfe“ von Sabine Hof können Sie im BHP Verlagsshop erwerben.

Auftaktkonferenz „Mitreden – Mitgestalten: Die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe“

Am 06. November 2018 fand im dbb Forum in Berlin unter Beteiligung des BHP die Auftaktkonferenz für einen neuen Dialogprozess zur Reform des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) statt.

Der nun beginnende Dialogprozess wird durch die Agentur für Bürgerbeteiligung Zebralog organisiert und moderiert. Die wissenschaftliche Begleitung übernimmt das Institut für Kinder- und Jugendhilfe gGmbH (IKJ) und die rechtliche Unterstützung leistet das Institut für Jugendrecht, Organisationsentwicklung und Sozialmanagement (IJOS GmbH).

Der Dialogprozess knüpft an die Debatten aus dem Jahr 2016 an, als bereits versuchte wurde, eine umfassende Novellierung des SGB VIII mit dem Ziel durchzuführen, eine sogenannte inklusive Lösung zu erreichen. Darunter versteht sich die Überführung von Teilhabeleistungen für Kinder mit Behinderung aus der Eingliederungshilfe des SGB XII (ab 2020 SGB IX) in das Kinder- und Jugendhilfegesetz SGB VIII.

Das Gesetzesvorhaben musste Ende 2016 vor dem Hintergrund starker Kritik an verschiedenen Stellen des Gesetzesentwurfs beendet werden. Im Jahr 2017 fanden weitere Austauschforen statt, die vor allem das Ziel verfolgten, Schwerpunktthemen herauszuarbeiten und ein gemeinsames Verständnis der Herausforderungen zwischen den Verbänden der Kinder- und Jugendhilfe und den Verbänden der Behindertenhilfe zu erreichen.

Der nun beginnenden Dialogprozess baut auf den Erfahrungen der vergangenen gut 2 ½ Jahre auf und beinhaltet vier Kernthemen, die im Mittelpunkt des Diskurses stehen:

  • Besserer Kinderschutz und mehr Kooperation (bspw. mit Kinder- und Jugendärzt*innen und weiteren Akteuren der Gesundheitsdienste)
  • Wirksames Hilfesystem / Weniger Schnittstellen / Mehr Inklusion
  • Fremdunterbringung: Kinderinteressen wahren – Eltern unterstützen – Familien stärken
  • Prävention im Sozialraum stärken

Der weitere Dialogprozess wird durch eine Arbeitsgruppe gesteuert, der 50 Personen angehören werden. Vertreter*innen der Berufsverbände sind dabei nicht vorgesehen. Flankiert wird die Arbeit der Arbeitsgruppe durch sogenannte Fokusgruppen. Der BHP wird sich dabei in der Fokusgruppe Fachkräfte einbringen. Zudem wird der BHP über seine Vernetzung mit der AGJ, dem AFET und dem Deutschen Verein eng an die Arbeit der Arbeitsgruppe angebunden sein. Bis Ende 2019 sollen im Rahmen des Dialogprozesses die Grundlagen für einen Gesetzesentwurf geschaffen werden, der in der ersten Jahreshälfte 2020 erstellt werden soll.

Der BHP teilt die Position der großen Mehrheit der Fach- und Wohlfahrtsverbände, dass eine Überführung der Teilhabeleistungen von Kinder und Jugendlichen mit Behinderung in das SGB VIII notwendig ist, um Kinder und Jugendliche mit Behinderungen von keinen Leistungen des SGB VIII auszuschließen und um den Schutzauftrag der Kinder- und Jugendhilfe auch für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen zu stärken. Hierfür bedarf es einer Prüfung aller Rechtsansprüche im SGB VIII in Bezug auf die Fragestellungen, ob diese effektive Hilfestellung für Kinder, Jugendliche mit Behinderungen sowie deren Erziehungssorgeberechtigten vorhalten und an welchen Stellen Veränderungen notwendig werden.

Der BHP wird sich in den kommenden Monaten zentral mit der Frage beschäftigen, ob und wenn ja, welche behinderungsspezifischen Leistungen für eine effektive und wirksame inklusive Kinder- und Jugendhilfe gebraucht werden.

Weitere Informationen: www.mitreden-mitgestalten.de

heilpaedagogik.de: Themenheft „Pränatales Leben“ erschienen

Die aktuelle Ausgabe der BHP Fachzeitschrift heilpaedagogik.de ist erschienen. Mit dem aktuellen Themenheft „Pränatales Leben“ setzt die Ausgabe einen Fokus auf das Thema Pränataldiagnostik. Zudem informiert die heilpaedagogik.de über aktuelle berufspolitische Themen sowie über die verbandliche Arbeit des BHP.

Mitglieder des BHP erhalten die BHP Fachzeitschrift heilpaedagogik.de vierteljährlich kostenfrei frei Haus. Nichtmitglieder können die Fachzeitschrift als Einzelexemplar oder im Abonemennt beziehen.

Jetzt das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe anschauen und die BHP Fachzeitschrift online kaufen: Bhpverlag.de/Fachzeitschrift Heilpaedagogik

Internationales Archiv für Heilpädagogik: Förderpreise ausgelobt

Am 28. September wurden im Internationalen Archiv für Heilpädagogik in Trebnitz die Förderpreise für das Jahr 2018 vergeben. Mit dem Förderpreis zeichnete das Kuratorium des Internationalen Archivs zwei herausragende Abschlussarbeiten der Heilpädagogik aus. Die feierliche Übergabe wird auf der diesjährigen Bundesfachtagung des BHP in Berlin stattfinden.

Die Förderpreise gingen in diesem Jahr an Frau Sabine Hof, die für ihre Fachschularbeit mit dem Titel „Leitbild oder Leidbild – Sichere Bindung in der stationären Jugendhilfe“ ausgezeichnet wurde. Herr Markus Lohmann erhielt den Förderpreis für seine Masterarbeit zum Thema „Der Diskurs über Verhaltensauffälligkeiten und verhaltensauffällige Kinder/Jugendliche in wichtigen Zeitschriften der Heil- und Sonderpädagogik während der NS-Zeit“.

Die feierliche Übergabe der Förderpreise findet auf der diesjährigen Bundesfachtagung des BHP in der Berliner Urania am 25. November statt. Beide Arbeiten werden in Buchform veröffentlicht und auf der Bundesfachtagung sowie im Anschluss im BHP Verlag erhältlich sein.

Der Förderpreis für herausragende Abschlussarbeiten der Heilpädagogik wird alle zwei Jahre vom Internationalen Archiv für Heilpädagogik in Zusammenarbeit mit dem Berufs- und Fachverband Heilpädagogik (BHP) e. V. verliehen. Er dient der Nachwuchsförderung und unterstützt Recherche- und Forschungsmöglichkeiten zu Themen der Heilpädagogik im Internationalen Archiv. Pro Ausbildungsstätte können im Rahmen eines Ausschreibungsturnus maximal zwei Arbeiten eingereicht werden.

Weitere Informationen zum Förderpreis erhalten Sie auf der Website des Internationalen Archivs für Heilpädagogik.

52. BHP Bundesfachtagung 2018 ausgebucht: Warteliste eingerichtet

Die 52. BHP Bundesfachtagung 2018 ist ausgebucht. Interessierte können sich jedoch weiterhin anmelden und werden auf eine Warteliste aufgenommen.

Nach einer überaus positiven Resonanz bei den Anmeldezahlen der diesjährigen 52. BHP Bundesfachtagung ist die maximale Teilnehmerzahl für die Tagung erreicht. Ab sofort werden Anmeldungen auf einer Warteliste vermerkt. Nachrücker werden informiert,  sobald wir ihnen eine Teilnahme an der Bundesfachtagung zusagen können.

Das Motto der diesjährigen Bundesfachtagung lautet „Zulassen und Widerstehen. Heilpädagogisches Handeln durch Dialog — Bindung — Beziehung“. Auch in diesem Jahr erwartet die Teilnehmenden ein umfangreiches Tagungsprogramm mit zahlreichen Vorträgen, Podiumsdiskussionen und DenkRäumen. Außerdem ist die Veranstaltung eine ideale Gelegenheit sich mit Berufskolleginnen und -kollegen zu fachlichen und berufspolitischen Themen auszutauschen.

Das Programm zur 52. Bundesfachtagung können Sie hier anschauen.

Informationen zur tariflichen Eingruppierung

Der BHP hat gemeinsam mit der Gewerkschaft Ver.di einen Flyer mit Informationen zur tariflichen Eingruppierung von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen erstellt. Das Faltblatt bietet Informationen rund um die tarifliche Eingruppierung, die Stufenzuordnung und den Urlaubsanspruch von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind im TVöD im Tarifvertrag für den Sozial- und Erziehungsdienst (SuE) abgebildet. Für die Tätigkeitsmerkmale von Heilpädagogen/innen sieht der SuE bei der Eingruppierung in die entsprechende Entgeltgruppe eine Unterscheidung zwischen Fachschul- und Hochschulabschluss vor. Heilpädagogen/innen mit Fachschulabschluss und entsprechender Tätigkeit sind in die Entgeltgruppe S9, Heilpädagogen/innen mit einem Hochschulanschluss in die Entgeltgruppe S11b eingruppiert.

Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer, welchen Sie hier im PDF-Format herunterladen können:

20180816, Flyer BHP Und Verdi - Einzelseiten Small (967.6 KiB, 1161 downloads)

BHP Gebührenempfehlung aktualisiert

Der BHP hat zum 17. September 2018 die BHP Gebührenempfehlung für zertifizierte heilpädagogische Leistungsanbieter aktualisiert. Der Gebührensatz wurde um im Durchschnitt 4,2 Prozent erhöht, um die tariflichen Entwicklungen sowie die Preisänderungen für Sachkosten in den vergangenen zwei Jahren abzubilden.

Für heilpädagogische Leistungen im direkten Klientenkontakt beträgt der Entgeltsatz pro Behandlungseinheit (45 + 15 Minuten) 64,40 EUR. Für mobile heilpädagogische Leistungen sind laut Gebührenempfehlung 79,00 EUR angesetzt. Die BHP Gebührenempfehlung wird anhand von gemittelten Werten berechnet und dient als Richtwert für die Vergütung heilpädagogischer Leistungen in freien Praxen. Sie wird alle zwei Jahre aktualisiert und zertifizierten heilpädagogischen Praxen sowie Leistungsträgern der Eingliederungshilfe zur Orientierung zur Verfügung gestellt.

Die aktuelle BHP Gebührenempfehlung können Sie hier herunterladen:

BHP Gebührenempfehlung 2018 (90.9 KiB, 295 downloads)

Ringvorlesung zum Bundesteilhabegesetz

Im Wintersemester 2018/19 veranstaltet die Sozialwissenschaftliche Fakultät der Hochschule Zittau/Görlitz in Kooperation mit dem TRAWOS-Institut die öffentliche Ringvorlesung „Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) und seine (möglichen) Folgen für die Region“. Die Vorlesungsreihe wird durch BHP Geschäftsführer Kai-R. Timpe eröffnet, der in seinem Vortrag die Chancen und Herausforderungen des BTHG aus heilpädagogischer Perspektive beleuchtet.

Im Rahmen der Ringvorlesung zum Bundesteilhabegesetz kommen unterschiedliche Akteure und Akteurinnen zu Wort, um Chancen und Barrieren auszuloten, die mit der Umsetzung des BTHG verbunden sind. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Für Anmeldungen zu allen oder auch nur zu einzelnen Terminen der Ringvorlesung besuchen Sie bitte die folgende Website: www.hszg.de/bthg.

Studierende der HSZG können kostenfrei teilnehmen. Für Menschen mit Behinderungen gelten ermäßigte Preise.

Hier können Sie den Flyer zur Ringvorlesung herunterladen:

Flyer Ringvorlesung WS-2018-19 Web (1.0 MiB, 178 downloads)