Die weitreichenden Folgen von Vernachlässigung für die Gemeinschaftsfähigkeit. Neurowissenschaftliche Erkundungen für heilpädagogisches Handeln
26.02.2027 – 27.02.2027
Online
29.01.2027
Eine heilpädagogische Haltung sowie kongruente Handlungskompetenzen gegenüber Kindern und Jugendlichen zu entwickeln, die unter Entwicklungsbedingungen aufwachsen, die zu einer seelischen Behinderung führen können, ist berufspolitisch, fachlich, gesellschaftlich und sozialpolitisch aktuell und unterstreicht die Bedeutung der Zielperspektive Inklusives SGB VIII.
Einer Grenzüberschreitung, die ohnmächtig macht, “ohne Macht“ zu begegnen, ist eine der zentralen Kernherausforderungen, die Kinder und Jugendliche mit geringen Gemeinschaftsfähigkeiten an Heilpädagog:innen stellt.
Eine mögliche Ursache herausfordernden Verhaltens liegt in Erfahrungen der Vernachlässigung. Das Wissen um die neurobiologischen Auswirkungen von Vernachlässigung auf das Verhalten, ermöglicht es, Grenzerfahrungen im Berufsalltag mit einer reflektierten heilpädagogischen Haltung zu begegnen und gemeinsam konstruktive Handlungsstrategien zu entwickeln.
Sie haben die Möglichkeit, sich folgende Kompetenzen zu erarbeiten:
neurowissenschaftliche Erkenntnisse für heilpädagogisches Handeln reflektieren.
Referent:innen: Birgitt Höbeler-Gilhaus
Termin:
Freitag, 26. Februar 2027, 15:30 - 19:00 Uhr
Samstag, 27. Februar 2027, 09:00-17:00 Uhr
Umfang: 12 Einheiten à 45 Minuten
Anmeldung bis: 29. Januar 2027
Zielgruppe: Heilpädagog:innen und andere pädagogische Fachkräfte
Gruppengröße: max. 20 Personen
Format: Online via Zoom
Kosten:
BHP-Mitglieder 165,00 €
Nichtmitglieder 215,00