Der BHP hat gemeinsam mit dem Fachbereichstag Heilpädagogik (BFT) und der Ständigen Konferenz von Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in Deutschland (STK) im Mai eine Stellungnahme zum Thema „Heilpädagogische Professionalität und Fachlichkeit für ein inklusives Gemeinwesen“ erarbeitet. In den vergangenen vier Jahren haben sich die Tendenzen der Deprofessionalisierung in verschiedenen Feldern, in denen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen tätig sind, deutlich verstärkt. Vielerorts wird mit Verweis auf die finanzielle Situation der Kommunen die adäquate Unterstützung verweigert.

Die aktuelle Stellungnahme schließt an eine frühere Veröffentlichung der drei verfassenden Verbände aus dem Jahr 2012 an. Bereits in der Stellungnahme „Inklusion konsequent denken und gestalten“ wurde auf die Gefahr der Deprofessionalisierung im Bereich der schulischen und außerschulischen Hilfen für Menschen mit Beeinträchtigungen und (drohenden) Behinderungen verwiesen. Die Stellungnahme „Heilpädagogische Professionalität und Fachlichkeit für ein inklusives Gemeinwesen“ war auch Grundlage der Diskussion für das erste Berliner Gespräch der Heilpädagogik im Mai dieses Jahres.

Die Stellungnahme „Heilpädagogische Professionalität und Fachlichkeit für ein inklusives Gemeinwesen“ liegt hier zum Download bereit:

Stellungnahme-BHP-BFT-StK_Mai 2016 (4.2 MiB, 2959 downloads)

Sie können die Stellungnahme auch per E-Mail in der Geschäftsstelle anfordern: info@bhponline.de.