Alle zwei Jahre prämiert das Internationale Archiv für Heilpädagogik zwei herausragende Abschlussarbeiten aus dem Fachbereich Heilpädagogik. Bereits im September wurden im Internationalen Archiv in Trebnitz die Förderpreise für das Jahr 2018 vergeben. Nun fand auf der diesjährigen 52. Bundesfachtagung in Berlin die feierliche Übergabe der Auszeichnungen statt.

Die Förderpreise gingen in diesem Jahr an Frau Sabine Hof, die für ihre Fachschularbeit mit dem Titel „Leitbild oder Leidbild – Sichere Bindung in der stationären Jugendhilfe“ ausgezeichnet wurde. Herr Markus Lohmann erhielt den Förderpreis für seine Masterarbeit zum Thema „Der Diskurs über Verhaltensauffälligkeiten und verhaltensauffällige Kinder/Jugendliche in wichtigen Zeitschriften der Heil- und Sonderpädagogik während der NS-Zeit“.

Der Förderpreis für herausragende Abschlussarbeiten der Heilpädagogik wird alle zwei Jahre vom Internationalen Archiv für Heilpädagogik in Zusammenarbeit mit dem Berufs- und Fachverband Heilpädagogik (BHP) e. V. verliehen. Er dient der Nachwuchsförderung und unterstützt Recherche- und Forschungsmöglichkeiten zu Themen der Heilpädagogik im Internationalen Archiv. Pro Ausbildungsstätte können im Rahmen eines Ausschreibungsturnus maximal zwei Arbeiten eingereicht werden.

Weitere Informationen zum Förderpreis sowie eine Bestellmöglichkeit des Buches von Markus Lohmann erhalten Sie auf der Website des Internationalen Archivs für Heilpädagogik.

Das Buch „Leitbild oder Leidbild – Sichere Bindung in der stationären Jugendhilfe“ von Sabine Hof können Sie im BHP Verlagsshop erwerben.