Freiberufler und Kleinunternehmer sind in vielen Branchen von der Corona-Krise besonders hart betroffen. Auch heilpädagogische Praxen, Einrichtungen und Dienste fürchten angesichts der massiven wirtschaftlichen Ausfälle, die mit Schul- und Kitaschließungen sowie mit den weitreichenden Einschränkungen in der Erbringung von Eingliederungshilfen einhergehen, um ihre Existenz.

Nun hat die Bundesregierung laut ‚Spiegel‘-Bericht einen 40-Mrd.-Solidaritätsfonds für Solo-Selbstständige und andere Kleinstfirmen in Aussicht gestellt. Das Geld soll teils in Form von direkten Zuschüssen ausgezahlt werden, teils in Form von Darlehen. Kommenden Montag soll das Kabinett die Hilfen beschließen. Weitere Details sind noch offen.

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Zusammengefasste Informationen zu den aktuellen rechtlichen Bedingungen für Selbstständige bietet das Corona-FAQ von ver.di selbststaendige.verdi.de/beratung/corona-infopool